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Sikaryan-Verlust

Sikaryan ist der innere Lebensfunke eines Lebewesens. Er ist nicht mit der Lebensenergie zu verwechseln, die rein physischer Natur ist. Sikaryan ist unabhängig von der physischen Unversehrtheit des Körpers.
Vampire entziehen Kulturschaffenden durch Sikaryan-Raub Sikaryan und führen sich die Energie selbst zu, was sich in dem Zustand Sikaryan-Verlust äußert.

Sikaryan-Verlust regeneriert sich bei Kulturschaffenden nach 30 Tagen um 1 Stufe. Vampire können Sikaryan nur durch Sikaryan-Raub wiedererlangen.
Bei Stufe IV erfolgt keine automatische Regeneration von Sikaryan mehr, vielmehr wird das Opfer meist selbst zu einem Sikaryan-Räuber. Ein Opfer, welches zu einem Vampir wurde, erwacht in der Regel nach 4W6 Stunden.

Sikaryan-Verlust-Stufe Auswirkung
Stufe I –1 LeP bei Regenerationsphasen (bis zum Minimum +0 LeP in dieser Regenerationsphase);
Vampire bekommen zusätzlich die Schlechte Eigenschaft Sikaryan-Durst.
Stufe II –2 LeP bei Regenerationsphasen (bis zum Minimum +0 LeP in dieser Regenerationsphase);
Proben auf Willenskraft bei Sikaryan-Durst sind um 2 erschwert
Stufe III –3 LeP bei Regenerationsphasen (bis zum Minimum +0 LeP in dieser Regenerationsphase);
Proben auf Willenskraft bei Sikaryan-Durst sind um 4 erschwert
Stufe IV Sikaryan erschöpft;
Proben auf Willenskraft bei Sikaryan-Durst sind um 6 erschwert;

war der Sikaryan-Räuber ein Vampir, verwandelt sich das Opfer langsam in einen Vampir gleichen Typs, sofern es noch über LeP verfügt; 
erleidet ein Sikaryan-Räuber einen Sikaryan-Verlust Stufe IV, kommen weitere Auswirkungen zum Tragen, die beim jeweiligen Status angegeben sind; bei einem minderen Vampir gibt es bei dieser Stufe keine weiteren Effekte.

 

Publikation(en):
Aventurisches Bestiarium, Seite 118
Aventurisches Götterwirken, Seite 182