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Was ist die Summe aus 3 und 9?

Nachteil: Prinzipientreue I-III | DSA Regel Wiki

Prinzipientreue I-III
Regel:

Prinzipientreue gibt es in drei Stufen. Während die erste Stufe den Helden nur leicht einschränkt, ist die zweite Stufe schon fordernd, die letzte Stufe benachteiligt den Helden schwer. Ein Held kann mehreren Prinzipien folgen, er bekommt jedoch nur einmal Abenteuerpunkte für den Nachteil (und zwar für die höchste Prinzipientreuestufe). Wer gegen seine Prinzipien verstößt, erleidet eine Erschwernis von 1 auf alle Fertigkeitsproben. Dieser Zustand dauert mindestens eine Stunde an, über die genaue Länge entscheidet der Meister unter Berücksichtigung der Schwere des Verstoßes.

 
[Anmerkung: Im folgenden den jeweiligen Moralkodex für Geweihte bzw (weiter unten) den für Schamanen / (ungeweihte) Priestern als Beispiele des Nachteils.]

Moralkodici der Geweihten:

Moralkodex der Angroschkirche (Prinzipientreue II)
# Wahrung des Feuers: In der Gegenwart des Angroschgeweihten sollen alle Feuer brennen. Haus- und Waldbrände dürfen aber eingedämmt werden, und wenn ein Gläubiger durch den Brand in direkte Gefahr gerät, darf auch ein Angroschgeweihter Feuer löschen.
# Zusammenhalt: Der Angroschgeweihte trägt dafür Sorge, dass alle Zwerge zusammenhalten, schlichtet Streit unter ihnen und versucht, den Frieden unter den Angehörigen seines Volkes zu wahren.
# Drachenwacht: Der Angroschgeweihte soll die Zwerge und die gesamte Welt vor dem Einfluss der Drachen beschützen.

Moralkodex der Aveskirche (Prinzipientreue I)
# Gefährten helfen: Reisegefährten in der Not soll ein Avesgeweihter stets helfen.
# Reiseberichte anfertigen: Abenteuerreisen sollten immer auch schriftlich festgehalten oder mündlich weitergegeben werden.
# Ungebundenheit: Ein Avesgeweihter soll keine Eide leisten, die ihn an einen Ort binden (außer einen Avestempel – und auch das nur für eine bestimmte Zeit).
# Überschreitung des Horizonts: Der Avesgeweihte sollte immer danach streben, seinen Horizont in Form einer Reise zu erweitern.

Moralkodex der Borongeweihten (Prinzipientreue II)
# Bestattung: Kein Leichnam sollte unbestattet sein. Der Geweihte muss für die Totenruhe sorgen.
# Schweigen: Schweigen ist eine Tugend. Kein Geweihter sollte ohne Grund reden.
# Traum: Ergründe die Welt der Träume. In ihr kann der Geweihte den Willen Borons ergründen.

Moralkodex der Efferdgeweihten (Prinzipientreue II)
# Feuerbann und Ernährung: Efferdgeweihte versuchen Feuer als Lichtquelle zu vermeiden und entzünden in der Regel keine Flammen. Stattdessen nutzen sie beispielsweise das Licht des Gwen Petryl-Steins in ihren Tempeln und warme Quellen, um sich warmzuhalten. Efferdgeweihte meiden gegartes und geräuchertes Essen, worunter auch Gegrilltes und Gebratenes fällt. Streng verboten ist es ihnen zudem, vom Delphin, Wal oder Robbe zu essen. Es gibt Efferdgeweihte, die sich streng an das Nahrungsgebot halten. Die meisten jedoch essen auch Brot, Suppe und andere einfache Speisen, obwohl Feuer benötigt wird, um diese zuzubereiten. Allerdings lassen sie diese Speisen dann von anderen zubereiten, um nicht selbst in Kontakt mit Feuer zu gelangen.
# Schicksalsergebenheit: Ein Efferdgeweihter fügt sich den Befehlen seines Vorgesetzten oder des Kapitäns, auf dessen  Schiff  er  sich  befindet,  solange  diese  nicht  seinem Moralkodex zuwiderlaufen.
# Ausleben der Emotionen: Efferdgeweihte leben ihre Gefühle aus, egal ob sie Zorn, Trauer Schmerz oder Freude empfinden. Sie halten sich hierbei nicht zurück und lassen diesen Gefühlen freien Lauf.

Moralkodex der Firunkirche (Prinzipientreue II)
# Ernsthaftigkeit: Witze und ähnliche Verspieltheiten sind Zeitverschwendung und sollten gemieden werden.
# Askese: Der Firungeweihte sollte nicht verschwenderisch mit Ressourcen umgehen. Er sollte nur das benutzen, was er auch wirklich braucht.
# Belastbarkeit: Das Streben des Firungeweihten gilt den Herausforderungen, die ihm sein Gott schickt. Er sollte sich immer bis an die Grenzen seiner Belastbarkeit begeben und sich kontinuierlich steigern.

Moralkodex der Hesindegeweihten (Prinzipientreue I)
# Sammeln von Wissen: Artefakte, Bücher und anderes Wissen sind in den Augen der Göttin so wertvoll, dass es gesammelt werden muss.
# Ewige Lehre: Der Geweihte sollte sich bemühen, sich stets fortzubilden.
# Ästhetik: Die Welt ist schön und der Geweihte soll die Schönheit der Welt ehren und mehren.

Moralkodex der Ifirnkirche (Prinzipientreue I)
# Hilfsbereitschaft: Eine Ifirngeweihte hilft jedem Wesen, wenn es Hilfe braucht (mit Ausnahme von Wesen, die sich gegen die zwölfgöttliche Ordnung auflehnen oder deren erklärte Feinde sind).
# Wärme: Die Ifirngeweihte versucht, Menschen mit Worten und Taten Wärme zu spenden.
# Körperliche Leistungsfähigkeit: Der Körper der Ifirngeweihten sollte jederzeit den Belastungen, denen sie sich stellen muss, standhalten können.
# Ewige Reise: Eine Ifirngeweihte begibt sich ständig auf Reise, immer auf der Suche nach Menschen, denen sie helfen kann.

Moralkodex der Ingerimmgeweihten (Prinzipientreue II)
# Wahrung des Feuers: In der Gegenwart des Ingerimmgeweihten sollen alle Feuer brennen. Haus- und Waldbrände dürfen aber eingedämmt werden, und wenn ein Gläubiger durch den Brand in direkte Gefahr gerät, darf auch ein Ingerimmgeweihter Feuer löschen.
# Opfer: Schöne Edelsteine und handwerkliche Erzeugnisse opfert der Ingerimmgeweihte voller Freude seinem Gott (beispielsweise durch Verbrennen).
# Demut und Geduld: Der Ingerimmgeweihte muss Geduld bewahren und soll nicht mit seinen Fähigkeiten prahlen.
# Fleiß und Geschick: Der Ingerimmgeweihte strebt in seinen Künsten nach Perfektion und verwendet auf die Verbesserung seines Handwerks viel Zeit.
# Zorn und Kraft: Sollte es nötig sein, dann muss ein Ingerimmgeweihter seinem Zorn freien Lauf lassen.

Moralkodex der Korgeweihten (Prinzipientreue II)
# Guter Kampf und Gutes Gold: Korgeweihte lehnen zwar nicht immer Heilmagie ab, aber sie bevorzugen es, darauf zu verzichten. Zudem lässt sich jeder Korgeweihte seine Dienste nach den Richtlinien des Khunchomer Kodex bezahlen. Haben Korgeweihte erst einmal einen Vertrag unterzeichnet, sind sie ihrem Auftraggeber gegenüber loyal und bestrafen z. B. auch Deserteure der Einheit, der sie dienen.
# Gnadenlosigkeit: Ein Geweihter des Kor jammert nicht um Gnade. Ob er jemandem Gnade gewährt, muss er selbst entscheiden.
# Söldnerehre: Der Korgeweihte achtet die Regeln des Krieges und hält sich an die Söldnerehre. Er geht gegen Schändungen (sowohl von Menschen als auch Dingen) vor, da es die Söldnerehre verbietet (Plünderungen sind jedoch erlaubt, da es hierfür Richtlinien im Kodex gibt). Auch ist er verantwortlich für Kors Gefolgsleute (Söldner und Gladiatoren) und tritt für deren Rechte ein.

Moralkodex des Levthankults (Prinzipientreue I)
# Eigennutz und Egoismus: An erster Stelle im Leben kommt der Geweihte, danach Levthan und dann andere Menschen. Der Priester muss nicht immer eigennützig handeln, aber egoistisches Verhalten ist durchaus erwünscht und bringt ihm in der Regel auch die größten Vorteile.
# Vergnügen und Verführung: Der Levthangeweihte strebt danach, seinem eigenen Vergnügen nachzugehen, gleich ob es sich dabei um Sex, Essen oder Rauschmittel handelt. Dabei versucht er stets, auch andere Personen zu verführen und ihnen seine eigenen Freuden nahezubringen.
# Geheimnisse des Gehörnten lüften: Levthan und sein Kult bergen viele Geheimnisse, und selbst seine Priester kennen sie nicht alle. Es ist gut, danach zu streben diese Geheimnisse aufzudecken, gleich ob sie dazu führen, dass Levthan in einem besseren oder schlechteren Licht dasteht.

Moralkodex des Marbokults (Prinzipientreue II)
# Bestattung: Kein Leichnam sollte unbestattet liegen bleiben. Die Geweihte muss für die Totenruhe sorgen.
# Betreuung Sterbender: Eine Marbogeweihte wird sich immer mit Vorrang um die Betreuung Sterbenskranker kümmern – und sie notfalls von ihrem Leid erlösen.
# Traum: Ergründe die Welt der Träume. In ihr kann die Geweihte den Willen Marbos erkennen.

Moralkodex der Nanduskirche (Prinzipientreue I)
# Streben nach Weisheit: Ein Nandusgeweihter sollte stets nach Wissen streben und somit auch nach Weisheit.
# Erleuchtung für Andere: Es soll dem Nandusgeweihten eine wichtige Aufgabe sein, andere Menschen zu erleuchten und sie somit vor Dummheit und Fehlern zu bewahren.
# Geheimwissen: Der Nandusgeweihte strebt danach, die höheren Mysterien der Kirche zu erlernen.
# Einfluss: Es ist wichtig, die Kirche und ihre Lehren zu fördern und zu verbreiten. Der Nandusgeweihte sollte versuchen, Einfluss zu gewinnen, um dieses Ziel zu erreichen.

Moralkodex der Numinorupriester (Prinzipientreue II)
# Ausgeglichenheit: Diener Numinorus lassen sich nicht zu impulsiven Handlungen hinreißen und behalten stets das große Ganze im Blick. Sie sind ruhig und beherrscht, niemals Sklave ihrer Emotionen.
# Wissbegier: Numinoru gewährt seinen Anhängern nicht die Gabe der Prophezeiung und die Herrschaft über das Meer, damit sie die Sicherheit der heimatlichen Gestade genießen, sondern damit sie zu neuen Horizonten aufbrechen und in die Tiefen hinabtauchen. Sie streben stets nach neuen Erkenntnissen.
# Planung: Die Anhänger Numinorus gehen planvoll vor und denken weit in die prophezeite Zukunft, sie handeln nicht unvorbereitet.

Moralkodex der Perainegeweihten (Prinzipientreue I)
# Hilfe: Leiste jedem Hilfe, der Hilfe benötigt.
# Aufopferung: Arbeite hart und halte dich vom Müßiggang fern.
# Bescheidenheit: Verschwende nicht die Gaben der Göttin.
# Heilkunst: Bilde dich in der Heilkunst fort.

Moralkodex der Phexgeweihten  (Prinzipientreue I)
# Gegenleistung: Für eine zu erfüllende Aufgabe muss der Geweihte stets eine Gegenleistung verlangen.
# Heimlichkeit: Der Geweihte soll seine Pläne im Verborgenen ausführen.
# Herausforderung: Je größer die Herausforderung, desto größer der Ruhm. Der Geweihte soll große # Herausforderungen suchen und sich ihnen stellen.

Moralkodex der Praiosgeweihten (Prinzipientreue II)
# Gehorsam: Der  Geweihte  ist  verpflichtet,  sich  an  die Befehle von Personen zu halten, die über ihm in der Kirchenhierarchie stehen.
# Offensichtlichkeit: Der Geweihte versteckt sich nicht. Schutz von Gesetz und Staat: Der Geweihte verteidigt zwölfgöttliche Reiche und Strukturen und achtet auf die Einhaltung der Gesetze.
# Magiebann: Magie, vor allem schwarze Magie, sollte gebannt werden. Weiße Magie kann unter Umständen toleriert werden. Das Gildenrecht der Magier ist zu achten.
# Mission: Der Glaube an den Götterfürsten und seine Geschwister muss in alle Winkel Deres verbreitet werden.

Moralkodex der Rahjakirche (Prinzipientreue I)
# Freude & Harmonie: Die Rahjageweihte ist dazu bestimmt, Freude zu verbreiten und die Sorgen der Menschen zu vertreiben. Dabei soll die Geweihte das passende Maß finden und auf die Vorlieben der Gläubigen eingehen. Aufdringliches Verhalten seitens der Geweihten steht einem harmonischen Anspruch entgegen.
# Ekstase & Leidenschaft: Den Rausch der Göttin soll nicht nur die Geweihte erleben, sondern ihn auch den Gläubigen schenken. Alles, was die Rahjageweihte verschenkt, soll sie mit Leidenschaft verschenken.
# Hingabe & Gleichmut: Die Rahjageweihte erträgt auch Zeiten, in denen sie keine Freude empfinden kann, mit Gleichmut. Ihre Hingabe soll besonders der göttlichen Ekstase dienen, nicht vergänglichen Dingen.

Moralkodex der Rondrageweihten (Prinzipientreue II)
# Verteidigung des Glaubens: Die Verteidigung des Glaubens ist die Pflicht jedes Rondrageweihten.
# Ritterlichkeit: Der Rondrageweihte setzt im Kampf keine Armbrüste ein oder verhält sich unehrenhaft.
# Verantwortung: Der Schutz aller Gläubigen, der Heiligtümer und der Tempel der Zwölfgötter steht im Vordergrund der Aufgaben eines Geweihten.
# Zweikampf: Der ehrenhafte Zweikampf ist von allen Kampfhandlungen die ehrenhafteste.
# Schwertmeisterschaft: Sich in allen Waffengattungen auszukennen und sie zu meistern ist eine Selbstverständlichkeit für den Geweihten.

Moralkodex der Swafnirkirche (Prinzipientreue II)
# Ehrlichkeit & Ehre: Ein Swafnirgeweihter sagt immer, was er wirklich denkt, und behält es nicht für sich. Er lügt auch niemanden an. Zudem sollten seine Handlungen immer ehrenvoll sein, und er sollte nichts tun, das seine Ehre oder die seiner Gemeinschaft beschmutzt.
# Walschutz: Wale und Delphine gilt es zu schützen, Walfänger müssen vertrieben oder gar getötet werden.
# Mut: Der Swafnirgeweihte steht immer an vorderster Reihe, wenn es zum Kampf gegen Hranngargezücht oder andere Schrecken geht.
# Gemeinschaft: Der Swafnirgeweihte sorgt dafür, dass es seiner Gemeinschaft gut geht, und kümmert sich um die walwütigen Swafnirskinder, damit sie niemanden verletzen.

Moralkodex der Traviageweihten (Prinzipientreue II)
# Gastfreundschaft: Die Traviageweihte gewährt jedem, der dies wünscht, Gastfreundschaft und achtet auf die Einhaltung der Gesetze der Gastfreundschaft (niemand soll einen anderen Gast beleidigen oder angreifen).
# Mäßigung und Wahrung von Sitte und Anstand: Die Traviageweihte achtet auf das friedliche Zusammenleben der Menschen. Sie verurteilt Prunksucht, Unzuverlässigkeit und unzüchtiges Benehmen.
# Treue: Wer sich untreu verhält, egal ob in der Ehe oder weil er Versprechen bricht, sollte seinen Fehler wieder gut machen, worüber die Traviageweihte wacht.

Moralkodex der Tsageweihten (Prinzipientreue II)
# Lebenserhaltung: Die Tsageweihte achtet und schützt das Leben.
# Waffenbann: Die Tsageweihte soll keine Waffen benutzen und damit Lebewesen schaden oder gar töten.
# Erneuerung: Stillstand und Routine sind der Tsageweihten ein Gräuel. Sie versucht stets, ihren Horizont zu erweitern und probiert gerne neue Sachen aus.

 
Moralkodici von Schamanen bzw. Priester:

Moralkodex der Ferkinaschamanen (Prinzipientreue I)
# Bestattung der Toten: Der Schamane muss die Verstorbenen der Sippe würdevoll und mit den richtigen Zeremonien bestatten.
# Feiern und Mannbarkeitsriten: Ferkinaschamanen sind sowohl für die Ausrichtung von Festen zu Ehren der Götter wie auch für die der Mannbarkeitsriten verantwortlich.
# Kontakt zur Geisterwelt: Der Schamane ist für den Kontakt zur Geisterwelt verantwortlich. Er ist Mittler zwischen dieser Welt und der Welt der Geister.
# Tabuzonen: Der Schamane errichtet und bewacht Tabuzonen, da das, was dort lauert, eine Gefahr für seine Sippe ist.

Moralkodex der Fjarningerschamanen (Prinzipientreue I)
# Bestattung der Toten: Der Schamane muss die Verstorbenen der Sippe würdevoll und mit den richtigen Zeremonien bestatten.
# Heilung: Falls der Schamane Kranken begegnet, ist er verpflichtet, ihnen zu helfen, sofern es ihm möglich ist, denn das Leben jedes Einzelnen trägt zum Überleben des Stammes bei.
# Kontakt zur Geisterwelt: Der Schamane ist für den Kontakt zur Geisterwelt verantwortlich. Er ist Mittler zwischen dieser Welt und der Welt der Geister.
# Tabuzonen: Der Schamane errichtet und bewacht Tabuzonen, da das, was dort lauert, eine Gefahr für seine Sippe ist.

Moralkodex der Gjalskerschamanen (Prinzipientreue I)
# Bestattung der Toten: Der Schamane muss die Verstorbenen der Sippe würdevoll und mit den richtigen Zeremonien für ihre Reise an die Küste vorbereiten, wo sie im Meer bestattet werden.
# Heilung: Falls der Schamane Kranken begegnet, ist er verpflichtet, ihnen zu helfen, sofern es ihm möglich ist.
# Kontakt zur Geisterwelt: Der Schamane ist für den Kontakt zur Geisterwelt verantwortlich. Er ist Mittler zwischen dieser Welt und der Welt der Geister.
# Tabuzonen: Der Schamane errichtet und bewacht Tabuzonen, da das, was dort lauert, eine Gefahr für seine
Sippe ist.

Moralkodex der Tahayaschamanen (Prinzipientreue I)
# Bestattung der Toten: Der Schamane muss die Verstorbenen der Sippe würdevoll und mit den richtigen Zeremonien bestatten.
# Heilung: Falls der Schamane Kranken begegnet, ist er verpflichtet, ihnen zu helfen, sofern es ihm möglich ist.
# Kontakt zur Geisterwelt: Der Schamane ist für den Kontakt zur Geisterwelt verantwortlich. Er ist Mittler zwischen dieser Welt und der Welt der Geister.
# Tabuzonen: Der Schamane errichtet und bewacht Tabuzonen, da das, was dort lauert, eine Gefahr für seine Sippe ist.

Moralkodex der Nivesenschamanen (Prinzipientreue I)
# Bestattung der Toten: Der Schamane muss die Verstorbenen der Sippe würdevoll und mit den richtigen Zeremonien bestatten.
# Heilung: Falls der Schamane Kranken begegnet, ist er verpflichtet, ihnen zu helfen, sofern es ihm möglich ist.
# Kontakt zur Geisterwelt: Der Schamane ist für den Kontakt zur Geisterwelt verantwortlich. Er ist Mittler zwischen dieser Welt und der Welt der Geister.
# Tabuzonen: Der Schamane errichtet und bewacht Tabuzonen, da das, was dort lauert, eine Gefahr für seine Sippe ist.

Moralkodex der Rur-und-Gror-Kirche (Prinzipientreue II)
# Mehrung der Schönheit: Rur-und-Gror-Priester sind dafür verantwortlich, die Schönheit der Welt zu mehren und zu verhindern, dass Dämonen und das Bruderlose die Schönheit mindern.
# Finden der 64 Fragen des Seins: Die Priester sind dazu aufgerufen, den Mysterien von Rur und Gror auf den Grund zu gehen sowie weitere Menschen für den Glauben zu begeistern und zu inspirieren – nicht als Missionar, sondern als Vorbild.

Moralkodex der Trollzackerschamanen (Prinzipientreue I)
# Kontakt zur Geisterwelt: Der Schamane ist für den Kontakt zur Geisterwelt verantwortlich. Er ist Mittler zwischen dieser Welt und der Welt der Geister.
# Schmerz erdulden: Schmerzen zu erdulden, ist eine Ehre. Je schlimmer der Schmerz im Diesseits, desto besser wird das Leben im Jenseits.
# Tabuzonen: Der Schamane errichtet und bewacht Tabuzonen, da das, was dort lauert, eine Gefahr für seine Sippe ist.
# Trollehre: Trolle und Riesen sind wie Götter oder wie Kinder der Götter zu behandeln.

Voraussetzung:
Keine
AP-Wert:
-10 Abenteuerpunkte (pro Stufe)
Anmerkung:
Der Moralkodex ist bei der Traditionsbeschreibung bzw. die Prinzipientreue-Stufe in dem Professionspaket enthalten und den jeweiligen Publikationen (Regelwerk, Aventursiches Götterwirken, Aventurisches Götterwirken II und/oder auch Regionalspielhilfen; Numinorupriester aus "Unendlichkeit & Tiefenrausch") entnommen.
Publikation(en):
Regelwerk, Seite 175