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Kind der Nacht

Auch aus den Kindern der Nacht entweicht beständig Sikaryan, und sie müssen es durch Sikaryan-Raub wiederherstellen.

Auch auf den Kindern der Nacht liegt der Ewige Fluch der Götter (siehe Seite 190 AGÖ II), allerdings nur der Fluch des

Praios.

Als Kind der Nacht genießt der Vampir einige Vor- und Nachteile:

Werte:

MU +5

CH +5

GE +7

KO +5

KK +3

GS +2

SK +2 (die volle SK ist nun eine Erschwernis für alle Zauber, die gegen das Kind der Nacht wirken, es sei denn, der Vampir ist ein freiwilliges Ziel)

TP +1 (bei waffenlosen Angriffen durch Raufen)

RS +5 (natürlicher RS, kombinierbar mit Rüstungen)

Talent-Boni: FW Kraftakt +2, FW Verbergen +2

Zusätzliche Vorteile (sofern nicht bereits vorhanden):

Altersresistenz, Dämmerungssicht, Herausragender Sinn (Geruch und Gehör), Immunität gegen alle

Krankheiten, Immunität gegen alle Gifte

Zusätzliche Nachteile:

Lichtempfindlich, Persönlichkeitsschwäche Unheimlich, Stigma (kein Schatten und kein Spiegelbild)

Besonderheiten

Bei ihrer Erhebung verfügen Kinder der Nacht automatisch über die Sikaryan-Raub-Sonderfertigkeit Blutdurst der Fledermaus (siehe Seite 187 AGÖ II).

Kinder der Nacht sind nur von Praios verflucht und müssen sich mit entsprechenden Verwundbarkeiten auseinandersetzen.

 

Publikation(en):
Aventurisches Götterwirken II, Seite 184