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Jaguarlilie

Pflanzentyp: Pflanzen mit physischer Wirkung, Übernatürliche Pflanzen

Verbreitung:
Landschaftstyp: alle
Regionen: sehr selten, aber theoretisch überall dort, wo viel Blut vergossen wurde

Suchschwierigkeiten: -4

Bestimmungsschwierigkeit: -3

Anwendungen: 1/1/1/1/1/1

Wirkung:
Roh:
Berührung: Bei Nacht: Kah-Thurak-Arfai (siehe Seite 160) erscheint mit einer Wahrscheinlichkeit von 20 % (17-20 auf W20)
Einatmung: Nur bei Nacht: 1 Stufe Betäubung (Pollen)
Verzehr: 2 Stufen Betäubung (Blüten, Pollen)

Verarbeitet: noch keine Rezepte bekannt

Preis: 2 / 20 Silbertaler

Rezepte:
noch keine bekannt

Alltagsarzneien und Volksbrauchtum:
Gelehrten ist die Iribaarslilie bekannt, die vom Erzdämon des Wahnsinns zum Ernten von Seelen gepflanzt worden sein soll. Die Jaguarlilie sei zwar nicht von vergleichbarer Macht, aber doch möglicherweise ein Abkömmling, der von einem anderen Widersacher der Zwölfe besetzt worden ist. In den Schattenlanden wurde sie auf Schlachtfeldern kultiviert, um den Pollen als Beruhigungsmittel zimperlichen Wehrzugeteilten zu verabreichen.

Haltbarkeit:
Roh: siehe Haltbarmachung

Was weiß mein Held über Jaguarlilie ?

QS 1: Jaguarlilien öffnen in der Nacht ihre Blüten und geben goldenen Blütenstaub ab, der in großen Schlieren weitläufig umhergleitet und im Schein von Fackeln glänzt wie tausend Sterne. Während des Tages sind sie wenig spektakulär.

QS 2: In manchen Nächten strahlt der Pollenteppich der Lilie eine starke magische Aura ab, in anderen hingegen keine. Man findet sie oft dort, wo viel Blut in den Boden gesickert ist.

QS 3+: Die Jaguarlilie dient dem vermutlich einzigartigen Nachtdämon Kah-Thurak-Arfai als Habitat. Es scheint, als wechsele er zwischen den Pflanzen.

Publikation(en):
Aventurisches Herbarium, Seite 33