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Wandermoos

Pflanzentyp: Nutzpflanzen, Übernatürliche Pflanzen

Alternative Namen: Hundeballen, Stollenfreund

Verbreitung:
Landschaftstyp: alle (nur unterirdisch)
Regionen: eher selten in Höhlen und überall dort, wo es dunkel, kühl und wenig belebt ist

Suchschwierigkeiten: -5

Bestimmungsschwierigkeit: -5

Anwendungen: 1/1/1/2/2/2

Wirkung:
Roh:
Berührung: keine
Einatmung: keine
Verzehr: leichte Übelkeit und Erbrechen (1 Stufe Betäubung)

Verarbeitet: siehe Rezepte

Preis: 10 / 20 Silbertaler

Rezepte:
Pflanzliche Hilfsmittel: Wandermoos-Essenz (siehe Seite 79)

Alltagsarzneien und Volksbrauchtum:
Da Wandermoos theoretisch jede Art von Flüssigkeit aufspüren kann, solange die Umgebung deutlich trockener und es wirklich ausgedorrt ist, kann es nicht nur in Wüsten und Tunneln Leben retten, sondern ebenso den Alltag verpeilter Adepten der Magie erleichtern oder Schatzsuchern Hinweise geben. In einen Raum gerollt wird es nämlich ebenso auf Elixierfläschchen oder Säurefallen anspringen wie auf frisches Regenwasser. Klugheit kann man dabei kaum erwarten, und jegliche Flüssigkeit außer Wasser wird bei Kontakt das Moos zerstören.

Haltbarkeit:
Roh: siehe Haltbarmachung

Was weiß mein Held über Wandermoos ?

QS 1: Wandermoos rollt sich bei Trockenheit zu kleinen Ballen zusammen und kullert umher, bis es Wasserpfützen findet, die es absorbieren kann. Man findet es in feuchten Höhlen und Gängen.

QS 2: Es scheint den Weg zur nächsten Feuchtigkeitsquelle zu spüren und irrt sich nie in der Richtung, wenngleich es seine Umgebung anscheinend nicht wahrnehmen kann und so häufig zwischendurch vom Weg abkommt.

QS 3+: Wenige Pflanzenkundler und jene, die in Höhlen und Schächten umherklettern, wissen, dass die Fähigkeit, Wasser zu erspüren, bei Verzehr des eingelegten Mooses für eine Weile auf den Anwender übergeht.

Publikation(en):
Aventurisches Herbarium, Seite 67