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Roter Lotos

Pflanzentyp: Giftpflanzen, Übernatürliche Pflanzen

Verbreitung:
Landschaftstyp: Grasländer, Heiden und Steppen, Maraskan, Sümpfe, Marschen und Moore, Wälder
Regionen: in Teichen und an Seeufern, angebaut bei Städten mit Färberzunft

Suchschwierigkeiten: -2

Bestimmungsschwierigkeit: -1

Anwendungen: 1/1/2/2/3/3

Wirkung:
Roh:
Berührung: keine
Einatmung: giftig (Stufe: 1, Wirkung: 1W3 SP, 1 Stufe Paralyse, Dauer: sofort; kann durch weitere Anwendungen nicht erhöht werden)
Verzehr: keine

Verarbeitet: siehe Rezepte

Preis: 2 / 4 Silbertaler

Rezepte:
Pflanzliche Gifte: Gardistenkeuche (siehe Seite 80)
Alchimistische Gifte: Halbgift (siehe Seite 90)

Alltagsarzneien und Volksbrauchtum:
Aus dem Blütenstaub des Roten Lotos lässt sich ein bei phexgefälligen Schurken beliebtes Atemgift herstellen: die Gardistenkeuche. Das Pulver verbleibt, nachdem es verstreut wurde, einige Augenblicke in der Luft und sorgt, wenn es eingeatmet wird, für einen Hustenreiz. Es wird gerne bei Flüchtigen gegen Gardisten eingesetzt, um sie bei einer Verfolgungsjagd zu behindern. Diesem Umstand hat das Gift seinen Namen zu verdanken.

Haltbarkeit:
Roh: siehe Haltbarmachung

Was weiß mein Held über Roter Lotos ?

QS 1: Roter Lotos wird zum Färben verwendet, wobei die Farbe in der Sonne schnell verblasst.

QS 2: Fein zermahlen und eingeatmet führt er zu krampfartigen, paralysierenden Hustenanfällen. Kleinkriminelle verwenden ihn gerne, um Gardisten abzuhängen, was den Namen „Gardistenkeuche“ popularisiert hat.

QS 3+: Roter Lotos ist die am weitesten nördlich wachsende Lotosart. Man kann ihn selbst im Nebelmoor und bei Prem noch finden.

Publikation(en):
Aventurisches Herbarium, Seite 53