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Rote Pfeilblüte

Pflanzentyp: Heilpflanzen, Nutzpflanzen

Alternative Namen: Okelumba-Liatenga (Mohisch)

Verbreitung:
Landschaftstyp: Regenwälder, Sümpfe, Marschen und Moore, Wälder
Regionen: Überhoher, Mittelhoher und Halbhoher Regenwald (gewöhnlich), Regengrüner Wald, Nebelwald und Strandwald (eher selten), Südliche Feuchtländer (vor allem an Küsten; sehr selten), Immergrüne Wälder (Südosten; sehr selten)

Suchschwierigkeiten: -3

Bestimmungsschwierigkeit: -2

Anwendungen: 1/1/1/2/2/2

Wirkung:
Roh:
Berührung: keine
Einatmung: keine
Verzehr: CH +1 für 12 Stunden (frische Knospe, bis zu 1 Tag nach Pflücken), wiederholte Einnahme innerhalb der Wirkungszeit verleiht keine weiteren Boni.

Verarbeitet: noch keine Rezepte bekannt

Preis: 6 / 12 Silbertaler

Rezepte:
noch keine bekannt

Alltagsarzneien und Volksbrauchtum:
Bei einigen Waldmenschensippen ist unter Heranwachsenden, vornehmlich jungen Frauen, der Brauch verbreitet die Knospen der Pfeilblüte regelmäßig zu sich zu nehmen, um Schönheit und Gesundheit für das Erwachsenenleben zu beschwören. In von Waldmenschen bewohnten Teilen der Regenwälder sind daher selten ausgewachsene Pfeilblüten zu finden, welche für heilenden Tee und Punsch benötigt werden.

Haltbarkeit:
Roh: siehe Haltbarmachung
Verarbeitet: Pfeilblütentee (siehe Seite 142) 6 Monate, Pfeilblütenpunsch (siehe Seite 142) 24 Monate

Was weiß mein Held über Rote Pfeilblüte ?

QS 1: Rote Pfeilblüten wachsen als Schlingkraut um Regenwaldbäume. Sie haben eine beachtliche Heilwirkung und werden als Tee oder Punsch haltbar gemacht.

QS 2: Knospen der roten Pfeilblüte lassen das Charisma erblühen. Da nur frische Knospen diese Wirkung entfalten, haben meist nur Wohlhabende mit guten Beziehungen zu Fernhändlern oder in Regenwäldern lebende Personen das Privileg dieses Hausmittelchens.

QS 3+: Eine höhere Dosierung der Pflanze ist Verschwendung, da sie dadurch nur an Bitterkeit, aber nicht an Wirksamkeit gewinnt.

Publikation(en):
Aventurisches Herbarium, Seite 52