KONTAKT

Schreiben Sie uns Ihr Anliegen.
Wir werden uns schnellstmöglich bei Ihnen melden!

Pflanzentyp: Nutzpflanzen

Alternative Namen: Stinkmirbel

Verbreitung:
Landschaftstyp: Grasländer, Heiden und Steppen, Wälder
Regionen: Mittelländische Grasländer und Steppen, Mittelländische Wälder (gemäßigtes und tobrisches Klima)

Suchschwierigkeiten: -2

Bestimmungsschwierigkeit: -2

Anwendungen: 1/1/1/2/2/2

Wirkung:
Roh:
Berührung: keine
Einatmung: insbesondere die Knolle stinkt erbärmlich, Duft haftet nicht
Verzehr: keine

Verarbeitet: siehe Rezepte

Preis: 4 / 8 Silbertaler

Rezepte:
Pflanzliche Hilfsmittel: Stinkmirbelsäckchen (siehe Seite 79)

Alltagsarzneien und Volksbrauchtum:
Manch ein genervter Junggeselle soll absichtlich ein Stinkmirbelsäckchen bei sich tragen, um Anträge und Geständnisse romantischer Art abzuwehren. Goblins schätzen die Stinkmirbel hingegen sehr, da sie schädliche Insekten von ihren Schweinen fernhält. Sie betrachten Mirbelstein als wertvolles Handelsgut und folgen dem Gestank nicht selten meilenweit, um seine Träger zu finden.

Haltbarkeit:
Roh: siehe Haltbarmachung
Verarbeitet: Stinkmirbelsäckchen (siehe Seite 79) 3 Wochen

Was weiß mein Held über Mirbelstein ?

QS 1: Mirbelstein ist eine unauffällige Pflanze, die einem moosbewachsenen Stein ähnelt. Abgesehen von der Mirbelfliege, wird das Gewächs von keinem Insekt behelligt.

QS 2: Die Knolle des Mirbelsteins stinkt erbärmlich, hält getrocknet jedoch Insekten fern. Der Duft haftet nicht an anderen Dingen.

QS 3+: Borbarad-Moskitos und maraskanische Insekten sind gegen den Gestank des Mirbelsteins immun.

Publikation(en):
Aventurisches Herbarium, Seite 40