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Libellengras

Pflanzentyp: Nutzpflanzen, Übernatürliche Pflanzen

Verbreitung:
Landschaftstyp: Grasländer, Heiden und Steppen, Sümpfe, Marschen und Moore
Regionen: Nördliche und Südliche Feuchtländer (gelegentlich), Mittelländische Grasländern und Steppen (vor allem Tobrien)

Suchschwierigkeiten: -3

Bestimmungsschwierigkeit: -2

Anwendungen: 1/1/2/2/3/3

Wirkung:
Roh:
Berührung: Frucht klebt stark und hinterlässt süßlich stinkenden Schleim, der Insekten anzieht
Einatmung: keine
Verzehr: führt zu Erbrechen (1 Stufe Betäubung für 30 Minuten)

Verarbeitet: siehe Rezept

Preis: 8 / 10 Silbertaler

Rezepte:
Pflanzliche Hilfsmittel: Libellengras-Floß (trägt bis zu 80 Stein, bei etwa 3x2 Schritt Größe)
Elixiere: Scharfsinnelixier (siehe Seite 87)

Alltagsarzneien und Volksbrauchtum:
In Tobrien nimmt man Libellengrasfrucht in steigender Dosis bewusst zu sich, da der Glaube, die Schwächung eines Sinnes verstärke die anderen, sehr verbreitet ist. Ohne Geschmackssinn ist das Leben in Armut zudem leichter zu ertragen, weshalb der Bitterstoff der Frucht ein willkommener Begleiter ist, der bei Bedarf aus den getrockneten Früchten gelutscht wird.

Haltbarkeit:
Roh: siehe Haltbarmachung
Verarbeitet: Getrocknete Libellengrasfrucht (siehe Seite 141) 6 Monate

Was weiß mein Held über Libellengras ?

QS 1: Libellengras ist eine Schilfpflanze, die auf feuchtem Boden wächst. Ihre Blüte ist leuchtend orange und treibt eine ebenso orangefarbene Frucht aus, die sehr süß duftet und Insekten anzieht.

QS 2: Tiere sammeln sich zur Fruchtzeit im Ingerimm/Rahja und Rondra/Efferd in Scharen, um sie zu fressen. Danach erbrechen sie meist erbärmlich, da die Frucht unerträglich bitter, aber sehr nahrhaft ist.

QS 3+: Libellengras treibt gut auf Wasser und kann zu einem Floß gebunden werden, das bis zu 80 Stein trägt. Die Frucht ist außerdem eine Hauptzutat für das Scharfsinnelixier.

Publikation(en):
Aventurisches Herbarium, Seite 36