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Masturbation: Das Liebesspiel mit sich selbst

Auch ohne einen Partner kann man sich zur Ekstase bringen. Dabei gelten die gleichen Regeln wie unter Vergnügen zu zweit geschildert, allerdings mit folgenden Ausnahmen:

#Es ist nicht notwendig, sich auf eine Sexpraktik oder Position festzulegen. Im Regelfall ist es immer die Sexpraktik Fingerspiele oder Faustverkehr und in Ausnahmefällen können auch Analverkehr, Fesselspiele oder ein (Auto-)Fellatio zum Einsatz kommen.

#Wer masturbiert, muss keine Probe auf Betören (Liebeskünste) ablegen.

#In jedem Durchgang kann der Masturbierende entscheiden, ob er 1 Stufe Erregung hinzugewinnen, oder ob er die Stufe halten möchte, allerdings ist hierzu wie üblich die Probe auf Willenskraft erschwert um die Erregungsstufe notwendig.

#Es kommen keine negativen Auswirkungen durch misslungene Proben auf Betören (Liebeskünste) zum Einsatz, schließlich muss der Masturbierende darauf auch keine Proben ablegen. Sollte bei den Ereignissens während des Liebesspiels ein Ereignis gewürfelt werden, wo der Teilnehmer eine Erschwernis auf Betören (Liebeskünste) erhalten würde, erhält er stattdessen eine Erschwernis für Willenskraft.

#Ein Masturbierender kann keinen ekstatischen Höhepunkt erreichen. Er bekommt zwar bei Erregungsstufe IV einen Orgasmus, erhält aber keine verzückende Belohnung.

#Bei der Masturbation können Masturbationshilfen den Teilnehmer unterstützen.

#Erreicht der Teilnehmer mindestens Durchgang 6, kann er 1 Stufe Betäubung oder Furcht abbauen, bei Durchgang 12 sogar von jedem der beiden Zustände 1 Stufe.