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Zauberstile

Die vorliegende Regel ist eine Fokusregel der Stufe I zum Themenkomplex allgemeine magische Sonderfertigkeiten.

Durch die Zauberstile kann ein Zauberer erweiterte Zaubersonderfertigkeiten erlernen, die geheimes Wissen der einzelnen Institutionen, wie Akademien und private Lehrmeister, umfassen.
Bei der Heldenerschaffung kann ein Spieler den Stil der Akademie oder des privaten Lehrmeisters für seinen Helden wählen. Kein Zauberer muss einen Zauberstil erlernen. Es gibt dazu keine Verpflichtung, allerdings hat man dadurch viele Vorteile.

Zauberstilsonderfertigkeiten

Alle Zauberstile sind durch eine Zauberstilsonderfertigkeit abgebildet. Diese Sonderfertigkeit funktioniert wie eine allgemeine magische Sonderfertigkeit. Sie hat gegebenenfalls Voraussetzungen und kostet Abenteuerpunkte, wenn man sie erwerben will. Jede Zauberstilsonderfertigkeit verschafft dem Helden einen anderen Vorteil.

Allerdings gibt es auch einige Unterschiede zu den allgemeinen magischen Sonderfertigkeiten:

# Jeder Held kann nur über eine einzige Zauberstilsonderfertigkeit verfügen. Es ist nicht erlaubt, dass ein Held zwei oder mehr Zauberstilsonderfertigkeiten erwirbt, es sei denn, er verfügt über die SF Zauberstil-Kombination, die es ihm erlaubt, zwei Zauberstilsonderfertigkeiten zu kombinieren.

# Wer eine Zauberstilsonderfertigkeit besitzt, der kann weitere, zum Zauberstil zugehörige erweiterte Zaubersonderfertigkeiten erwerben. Diese erweiterten Zaubersonderfertigkeiten können nur dann erlernt werden, wenn man bereits die passende Zauberstilsonderfertigkeit besitzt.

# Zauberstilsonderfertigkeiten können nur bei der entsprechenden Institution oder Einzelperson erworben werden, also beispielsweise an einer passenden Magierakademie oder bei einem privaten Lehrmeister.

Die Beschreibungen der einzelnen Zauberstilsonderfertigkeiten findest du unter den magischen Sonderfertigkeiten.

Publikation(en):
Aventurische Magie, Seite 85